Wirtschaftsdialog Qingdao

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen dem 3D-Netzwerk und 3D Focus, Chinas größter 3D-Druck Plattform, dieses Mal in Deutschland.

Die 10-Millionen-Metropole Qingdao entwickelt sich zur Drehscheibe der chinesisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen. Dies wurde heute in München vor viel Prominenz aus Wirtschaft und Politik deutlich, als nicht weniger als acht Vereinbarungen zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen aus der siebtgrößten Hafenstadt der Welt unterzeichnet wurden. Sichtbarer Ausdruck der intensiven Zusammenarbeit ist der Sino-German Ecopark Qingdao (Business-Park), der sich zu einem eigenen Stadtviertel entwickelt. MENG Fanli, der Oberbürgermeister Qindaos und Staatsminister a.D. Dr. Otto Wiesheu, berichteten von den freundschaftlichen Beziehungen, die sich in den letzten 30 Jahren entwickelt haben. Daraus entstehen enormen Chancen für Unternehmen auf beiden Seiten. Neben ihrer urbanen Qualität, ist Quindao, auch aus logistischen Gründen, als maritimer Knotenpunkt und als wichtiger Standort an der eurasischen Landbrücke, für viele Unternehmen interessant. Vertreter der Unternehmen Airbus und Stihl, die beide in Qindao produzieren, berichteten bei heutigen Event, dem „Dialog Qindao“, über ihre positiven Erfahrungen mit einer Stadt, die neben ihren ökonomischen Vorzügen für Investoren, auch in landschaftlicher und kultureller Hinsicht in der ersten Reihe der chinesischen Metropolen spielt.  Auch das 3D-Netzwerk freut sich auf zahlreiche gemeinsame Vorhaben mit seinem chinesischen Partner 3D Focus.  Die während des  „Qingdao-Dialogs“ unterschriebene  Kooperationsvereinbarung ist der Startschuss.

Bild oben:
hinten, 5. von rechts: MENG Fanli, Oberbürgermeister Qingdao
4.von rechts: Staatsminister a.D. Dr. Otto Wiesheu
vorne, 2. von rechts: Frau Zong Qin, Vice-President  3D Focus
vorne, 1. von rechts: Werner Koch, 3D-Netzwerkmanager