RUHRSOURCE CUR3D ist ab jetzt verfügbar.

Wer sich beeilt, kann noch immer vom Early Bird-Rabatt profitieren. Nach insgesamt einem Jahr Entwicklung hat CUR3D – die erste echte 3D-Druckvorstufe – das Licht der Welt erblickt.

Am 15. November 2016 um 15 Uhr wurde die Version 1.0 zum Download für die Vorbesteller freigegeben. Das Team von RUHRSOURCE ist sehr stolz nun jedermann diesen Meilenstein der 3D-Druck-Automation zur Verfügung stellen zu können.

CUR3D ist eine auf der Technologie des „Architecture Assistant“ basierende Middleware, die kürzlich noch kostenlos über mehrere Monate hinweg intensiv getestet werden konnte. RUHRSOURCE möchte abermals allen Alpha- und Beta-Testern danken und verlängert deshalb den Early-Bird-Zeitraum: Wer nach einem Early-Bird-Rabatt fragt, kann 15% sparen. Der digitale Shop auf https://www.ruhrsource.com geht ebenfalls in wenigen Tagen online.

Wie unterscheidet sich CUR3D zum Architecture Assistant?

„Um es kurz zu machen: Es liegt kein Stein mehr auf dem anderen!“,  so Christopher Maiwald, CTO von RUHRSOURCE. „Wir haben während und nach der Beta-Phase alles optimiert und neue Features hinzugefügt. Angefangen beim User Interface, über die allgemeine Performance, bis hin zu den Kernfunktionalitäten.“

„Allem voran sei erwähnt, dass CUR3D, im Gegensatz zum Vorgänger, nicht mehr nur auf Architektur-Modelle ausgelegt ist. Es „heilt“ jede Art von Anschauungsmodellen, was einer der Gründe ist, weshalb wir uns für den Namen CUR3D entschieden haben; denn everything is cured and printable with CUR3D!“, ergänzt E. Christian Fleischmann, CMO von RUHRSOURCE.
CUR3D fängt da an zu arbeiten, wo andere Tools aufhören

Neben dem einzigartigen Haupt-Feature verlustfrei bereits exportierte Modelle (wie STL-Dateien) maßstabsgetreu vergrößern und verkleinern zu können, macht CUR3D die Modelle wasserdicht, korrigiert überlappende Flächen und falsche Normalen sowie Lücken. Da es sich um eine Middleware handelt, werden alle 3D-Drucker, -Technologien und Auflösungen sowie Materialien unterstützt. Der Benutzer kann des Weiteren wie gewohnt mit seinem favorisierten CAD-Programm arbeiten und ebenfalls weiter den Slicer seiner Wahl zur Erstellung des G-Code verwenden. Gleiches gilt auch für den 3D-Drucker.

Neu hinzugekommene Features sind Voll- und Einzelfarb-Drucke, Detail-Auswahl über einen Objektbaum und der „Cut Slider“, einem visuellen Tool, das zur Analyse durch das Modell schneidet und somit Fehlerquellen sichtbar macht; vergleichbar mit einem CT-Scan.

Außerdem wurde die Anzahl der Importformate drastisch erhöht: STL, PLY, 3DS, ASE, C3D, FBX, DAE, BLEND, OBJ, MS3D, IFC, LWO, AC, LXO, XGL, ZGL, GLTF, GLB und X. Weitere Formate werden folgen.

Weitere Informationen zu CUR3D: www.cur3d.de
Weitere Informationen zu RUHRSOURCE: www.ruhrsource.com

Text: Werner Koch