Ein voller Erfolg: 3D-Netzwerk-Event in Solingen

3D-Technologie-Event in Solingen: Die Gastgeber 3D-Netzwerk und der „U.S. Commercial Service“ des US-Generalkonsulats Düsseldorf waren  mit der Veranstaltung hoch zufrieden.

Am 10.9.2019 präsentierten Mitglieder des in Solingen ansässigen 3D-Netzwerk ihre neuesten Technologien der Additiven Fertigung und Best Practice-Beispiele. Mit dabei auch die US-Hersteller Markforged und EnvisionTEC.

55 Gäste aus ganz Nordrhein-Westfalen folgten der Einladung des Solinger 3D-Netzwerk und dem Auswärtigen Handelsdienst der USA/US-Generalkonsulat Düsseldorf. Ken Walsh, US-Konsul für Handel des Auswärtigen Handelsdienstes, stellte in seiner Rede die besondere Bedeutung des US-amerikanischen Marktes für 3D-Produkte heraus. Deutschland ist in diesem Bereich der wichtigste Kunde der USA, es bestehen zudem bereits intensive Kooperationen und konkrete Geschäftsverbindungen zwischen Unternehmen aus beiden Ländern. Das dies bereits gelebte Realität ist wurde beim ersten Fachvortrag deutlich: Werner Koch vom Solinger Unternehmen EXCIT3D und Arnd Meller, Projektleiter Additive Fertigung bei der Firma Klaus Stöcker-Team Metallbearbeitung (Wermelskirchen), stellten konkrete Projekte der Unternehmen vor. Bei der Umsetzung wird dabei intensiv auf 3D-Drucker der US-Unternehmen zurückgegriffen.

„Die Veranstaltung war gut besucht und die Gäste sind aus dem gesamten Bundesland NRW angereist. Das hat uns wieder gezeigt, dass sich Solingen inzwischen als Innovationsstandort für neue Technologien herumgesprochen hat“ so Rainer Becker, Projektverantwortlicher Netzwerk-Manager und Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Solingen.

Joachim Kasemann, Geschäftsleiter Vertrieb bei der Mark3D GmbH, präsentierte die Technologien vom US-Hersteller Markforged. Unter dem Titel „3D-Druck – Fertigung neu definiert“ stellte er die neusten Entwicklungen der industriellen Fertigung vor. Beginnend bei leistungsfähiger Software über 3D-Drucker unter Nutzung industrieller Druckmaterialien und abschließenden Finishing.

EnvisionTEC, mit inzwischen mehr als 40 Druckern auf Grundlage von sechs unterschiedlichen Technologien zur Herstellung von 3D-Objekten, fokussierte seinen Vortrag auf die Anwendungsfelder des 3D-Drucks Dental- und Medizintechnik, Bioprinting und industrielle Schmuckproduktion.

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